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Menschlichkeit

  • Schönheit ist nicht nur das Aussehen, sondern alles, was wir an einem Menschen als schön empfinden.
    (Wolperin)

  • Ein Lächeln, das auch nur einmal überspringt, hat sich schon tausendfach bezahlt gemacht.
    (Wolperin)

  • Es gibt nichts Hässlicheres als Unnatürlichkeit. Natürlichkeit bleibt unter allen Umweltbedingungen gleich, Unnatürlichkeit wird dagegen umso hässlicher, je mehr der Putz bröckelt und Lack verlorengeht.
    (Wolperin)

  • Heutzutage wird dem Körper viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt. Das ist so, als würde man schon allein durch den Anblick der Schale sattwerden wollen, in der sich der süße Pudding befindet.
    (Wolperin)

  • Die Tragödie vieler Körper ist, dass zu ihnen noch der Verstand gesucht werden muss, der zu ihnen passt.
    (Wolperin)

  • Schönheit kommt in Wirklichkeit aus der Seele. Die Augen lassen sich täuschen, das Herz narren, der Verstand blenden - aber die unsterbliche Seele trägt auch immer die unsterbliche Schönheit in sich.
    (Wolperin)

  • Warum sich so viele Einsenschreiber in rein menschlichen Belangen später so schwertun, ist leicht zu erklären: Sie bewerten selbst Gefühle mit Noten statt mit dem Herzen.
    (Wolperin)

  • Auch wenn sie unangenehm sind, bekenne dich deiner Gefühle. Denn nur durch Gefühle wird der Mensch zum Menschen und nicht durch Kühle.
    (Wolperin)

  • Viele Menschen setzen Selbstbewußtsein mit übertriebener Selbstschätzung gleich, dabei bedeutet Selbstbewußtsein nur, daß man sich der eigenen Schwächen, aber auch Stärken jederzeit bewußt bleibt und nicht welche vortäuscht, die man nicht hat.
    (Wolperin)

  • Ein Rat an alle, die immer nur darauf warten, daß der andere den ersten Schritt macht: Wenn's keiner macht, wird's nicht vollbracht, wenn man's denn nicht mal selber macht!
    (Wolperin)
  • Einfühlungsvermögen und Mitgefühl, uneigennütziges und sozialbewußtes Verhalten, Humor und Verständnis sind genau die Dinge, die uns von den Tieren unterscheiden, und darum sind gerade diese Eigenschaften das Kennzeichen von Intelligenz und nicht das Abitur.
    (Wolperin)

  • Achtung Männer: Auch der Mann ist ein Mann, der mal im rechten Augenblick schwach sein kann! Und zwar deshalb, weil es viel Stärke bedarf, eine Schwäche zuzugestehen.
    (Wolperin)

  • Nachtragend zu sein sich niemals lohnt, da so nur Zorn und Schwermut im Herzen wohnt.
    (Wolperin)

  • Schüchternheit ist keine Schwäche, Schüchternheit ist ein Zeichen der Bedachtsamkeit. Und ein Geständnis von Schüchternheit verstärkt die Herzlichkeit.
    (Wolperin)

  • Vergiß nie, einem Menschen schöne Träume zu wünschen, denn vielleicht kommst du darin vor.
    (Wolperin)

  • Es ist niemals verkehrt, jemanden seine aufrichtige Bewunderung zu gestehen, besonders die dafür, daß er da ist.
    (Wolperin)

  • Man ist immer nur so wertvoll wie andere bereit sind, einem ihr Vertrauen entgegenzubringen.
    (Wolperin)

  • Ein Einziger kann manchmal ein guter Ersatz für alle sein.
    (Wolperin)

  • Neben all der Höflichkeit gegenüber anderen sollte man nie vergessen, daß man auch sich selbst gegenüber eine zu erfüllen hat.
    (Wolperin)

  • Die wahre Macht liegt bei den Fröhlichen, denn durch nichts lassen sich Menschen leichter beherrschen als durch Fröhlichkeit.
    (Wolperin)
  • Der Lohn von Herzlichkeit ist entweder Freude oder Enttäuschung. Der Lohn von Herzlosigkeit ist immer Einsamkeit und Tränen.
    (Wolperin)

  • Je weniger Verständnis man für andere hat, desto weniger versteht man auch sich selbst.
    (Wolperin)

  • Schönheit kommt IMMER erst vom Herzen und dann erst vom Aussehen. Wer das Gegenteil glaubt, dem sind Enttäuschungen sicher.
    (Wolperin)

  • In der heutigen Zeit kann jeder als Held bezeichnet werden, der etwas dafür tut, daß die Welt ein klein wenig besser wird, ohne dafür etwas zu verlangen.
    (Wolperin)

  • Einer der größten Vorteile des Älterwerdens ist, daß die Irrtümer kontinuierlich abnehmen.
    (Wolperin)

  • Ohne Aufrichtigkeit kann man niemals richtig aufrecht gehen.
    (Wolperin)

  • Wer nicht schätzt, was andere für ihn tun, kann für seine Mitmenschen auch niemals schätzenswert sein.
    (Wolperin)

  • Leidenschaft heißt vermutlich deshalb Leidenschaft, weil man oft sehr viel leiden muss, bevor man es (damit) schafft.
    (Wolperin)

  • Es ist immer ein Fehler, einen Menschen zu verlieren, für den man etwas Besonderes ist.
    (Wolperin)
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