Startseite > Philosophien von Wolperin > Liebe und Freunschaft  

Liebe und Freundschaft

  • Der Unterschied zwischen Vermissen und Sehnsucht ist der, daß einem beim Vermissen die Person fehlt und bei der Sehnsucht das, was die Person gibt.
    (Wolperin)

  • Es ist besser, jemanden zu haben, der einen liebt, und nicht verliebt in ihn zu sein, als jemanden zu haben, der einen nicht liebt, und verliebt in ihn zu sein.
    (Wolperin)

  • Wenn man nur einen Menschen findet, der einem Licht ist, gerät man nie in die Gefahr, plötzlich mal völlig im Dunkeln zu stehen.
    (Wolperin)

  • Wahre Schätze liegen tief - besonders die menschlichen.
    (Wolperin)

  • Pflücke nur die Äpfel, die auch gepflückt werden wollen. Es ist sinnlos nach den Äpfeln zu greifen, die sich immer noch an einem Ast festkrallen.
    (Wolperin)

  • Becircen ist die hohe Kunst, jemanden mit größerer Liebenswürdigkeit zu behandeln, als sich selbst.
    (Wolperin)

  • Nichts ist schöner, als einen Mensch zu haben, der einen versteht, ohne daß er versteht, warum er einen versteht.
    (Wolperin)

  • Wer Feuer legt, muss sich über verbrannte Erde nicht wundern.
    (Wolperin)

  • Man muss nicht nur mit den Herzen sehen, sondern auch mit dem Herzen säen.
    (Wolperin)

  • In einer Freundschaft teilt man die Dinge mit jemandem, die man liebt, und in der Liebe sich selbst mit der Person, die man liebt.
    (Wolperin)
  • Der Unterschied zwischen Verliebtsein und Liebe ist etwa der zwischen einem Tag Sonnenschein und heiter bis wolkigem Wetter in allen 4 Jahreszeiten.
    (Wolperin)

  • Man kann es drehen und wenden, wie man will: Zusammen sind Männer und Frauen einfach besser. Man kann ja auch auf einem Bein durch's Leben gehen, aber man kommt damit längst nicht so weit wie mit beiden.
    (Wolperin)

  • Wer keine Liebe in sich trägt, ist der verlorenste aller Menschen, denn zu seinem eigenen Unvermögen, Liebe zu geben, wird er niemals fähig sein, diejenige wirklich zu genießen und zu empfinden, die andere ihm entgegenbringen.
    (Wolperin)

  • Achtung Frauen: Die stärkste Schulter ist nicht die mit den meisten Muskeln, sondern jene, worauf sich die meiste Verantwortung verteilen läßt.
    (Wolperin)

  • Das Idealbild des Menschen, dessen Liebe wir uns wünschen, ist nichts weiter als eine grobe Richtungsanweisung zu dem Menschen, der uns diese Liebe aus vollem Herzen schenken würde, auch wenn er ganz anders aussieht. Seltsamerweise halten viele das Idealbild jedoch für reizvoller.
    (Wolperin)

  • Nur Narren wählen ihren Lebenspartner rein nach Äußerlichkeiten und erwarten dann mehr von ihm, als sie selber geben können.
    (Wolperin)

  • Viele Brücken im Leben brechen nur deshalb ab, weil sich ein Ufer plötzlich verschiebt und es nicht für nötig hält, es der Brücke mitzuteilen.
    (Wolperin)

  • Wer liebt, kennt keine Zeit. Darum ist das Geheimnis ewiger Jugend auch nicht die Antifaltencreme, sondern ewige Liebe.
    (Wolperin)

  • Es ist der Mensch am verehrenswürdigsten, dessen Charakter und Wesen auf wundersame Weise Sympathie ausstrahlen, ohne daß es künstlich wirkt.
    (Wolperin)

  • Man kann es drehen und wenden, wie man will: Was der Natur gefällt, das läßt sie zusammen, und was sie für unpassend hält, das trennt sie früher oder später wieder. Dagegen kann sich der Mensch noch so wehren, letztendlich wird er doch zum Schluss kommen, daß was nicht klappte, nie hatte sollen sein.
    (Wolperin)
  • Dort wo sich zwei Seelen berühren ist die Vollkommenheit, nicht wo es zwei Körper tun.
    (Wolperin)

  • Hand in Hand zu arbeiten ist auch eine Art von Berührung.
    (Wolperin)

  • Je standfester man gegenüber einer Angelegenheit ist, desto mehr wird sie Bestandteil von einem, gerade wenn es Beziehungen sind.
    (Wolperin)

  • Wenn dir ein Mensch sein Herz anvertraut, nimm es und behüte es gut, denn es ist das Wertvollste, was ein Mensch geben kann, ohne daß man es bezahlen muß.
    (Wolperin)

  • Küsse diejenige, die du liebst, in einem Augenblick, in dem sie es überhaupt nicht erwartet, und für einen Augenblick bist du der König der Welt.
    (Wolperin)

  • Romantik ist die Kunst des Verliebtseins in einen Augenblick des Lebens, in dem sich irgendeine Art von Liebe offenbahrt.
    (Wolperin)

  • Achtung Männer, ein kleiner Limerick:
    Wann ist ein Mann ein Mann, fragte Herbert Grönemeyer.
    Er hatte aber keine Antwort parat.
    Diese man jedoch durch Philosophie leicht finden kann:
    Es ist nur der Mann ein Mann,
    Der die richtige Frau hat.
    (Wolperin)

  • Freundschaft ist, wenn einer einen ohne lange Erklärungen versteht, und Liebe, wenn er es ganz ohne Erklärungen vermag.
    (Wolperin)

  • In der Liebe zählen letztendlich nur die Dinge, die verbinden, und solange sie überwiegen, sind alle anderen Unterschiede bedeutungslos.
    (Wolperin)

  • Es ist eine ungeliebte Wahrheit, aber sie stimmt: Auch Beziehungen können zu einer Art dummen Angewohnheit werden.
    (Wolperin)
  • Zum Maßstab von Intelligenz gehört auch die Fähigkeit, sich konsequent von Dingen trennen zu können, die einem langfristig schaden, egal ob es sich dabei um Lebensmittel, den Beruf oder irgendeine Art von Beziehungen handelt.
    (Wolperin)

  • Reiche jemandem, der dich im Regen stehenläßt, nicht noch einen Regenschirm, und jemandem, der dich sitzen läßt, nicht noch einen Stuhl.
    (Wolperin)

  • Selbst wenn es unglaublich klingt, ist es tatsächlich möglich: Auch in eine Freundschaft kann man sich verlieben.
    (Wolperin)

  • Über Freundschaft: Wenn du jemanden findest, der mit dir lacht, hast du gut gewählt. Doch wirklich wichtig ist nur der, welcher auch deine Tränen zählt.
    (Wolperin)

  • Es ist verblüffend, aber es stimmt: Je älter man wird, desto mehr lohnt es sich zu lieben, denn je mehr Erfahrung man in Sachen Liebe hat, desto mehr weiß man ihre schönsten Seiten zu schätzen.
    (Wolperin)

  • Es ist schon erstaunlich, wieviele Menschen den Spruch »Man sieht nur mit dem Herzen gut« kennen und wieviele ihn nur beÄUGEN, statt ihn zu beHERZIGEN.
    (Wolperin)

  • Wahre Freundschaft ist wie wahre Liebe: Man erkennt sie daran, daß sie niemals stirbt, egal was kommt.
    (Wolperin)

  • Der Motor der Liebe ist in Wahrheit die Phantasie und die Sehnsucht ist ihr Treibstoff.
    (Wolperin)

  • Liebe schafft Träume und Träume schaffen Liebe. Glück ist das allerdings nur, wenn die Wirklichkeit beides verbinden kann.
    (Wolperin)

  • Verführung ist Zierlichkeit, die sich nicht ziert.
    (Wolperin)
  • Melancholie ist nichts anderes als verträumte Sehnsucht.
    (Wolperin)

  • Die größten Irrtümer und Entdeckungen werden immer noch im Reich der Liebe gemacht.
    (Wolperin)

  • Wer auf seine Liebe nicht warten kann, auf den wartet sie meist auch nicht.
    (Wolperin)
  Besucher: 19048 seit 03.12.2017